29Sep/19
Einfache Champignonsuppe

Einfache Champignonsuppe – Pilzvielfalt mit 089kulinarisch

Es ist Herbst, die beste aller Jahreszeiten! Meiner persönlichen Meinung nach zumindest. Aber ein unbestreitbarer Vorteil dieser Jahreszeit ist, dass wir mitten in der Hochzeit der Pilze stecken. Dutzende Varianten gibt es zu kaufen und wer sich wissend genug fühlt, wagt sich vielleicht auch in den Wald um selbst noch ein paar andere Sorten zu ernten. Und natürlich lassen sich Pilze auch auf unzählige Weisen ganz unterschiedlich zubereiten, deshalb haben wir sie uns für die Herbstrunde von “089 kulinarisch” vorgenommen.

Pilze enthalten von Natur aus eine Menge Geschmacksverstärker. Die in ihrer extrahierten und konzentrierten Form so verrufene Substanz findet sich nicht nur in Parmesan, Tomaten und Sojasoße, sondern eben beispielsweise auch in Pilzen. Deshalb funktionieren Gerichte wie das Champignons Bourguignon auch besonders gut, das Gericht bekommt durch die Pilze und das lange Schmoren ganz viele Umami-Aromen und damit einen vollen, warmen Geschmack, wie man ihn von fleischhaltigen Schmorgerichten kennt. Gerade in der vegetarischen Küche sollte man Pilze nicht unterschätzen!

Bei so einer tollen Ausgangszutat muss man nicht viel Aufwand betreiben. Ich habe mich für eine schlichte Suppe aus braunen Champignons entschieden, die etwas intensiver schmecken als ihre weißen Geschwister. Etwas Wein, Muskat, Sahne und Petersilie kommt noch dazu und das war es auch schon. Optisch ist die Suppe kein großer Hit, aber die inneren Werte werden euch voll überzeugen, da bin ich sicher. Und herbstliches Wetter schreit doch geradezu nach einer gemütlichen Suppe, oder?

Champignonsuppe

Eine wundervoll cremige Seelenwärmersuppe mit kleinen Champignonstücken und ganz viel Aroma.

Champignonsuppe

Zutaten

für ca. 3 Portionen

  • 400 g braune Champignons
  • 100 ml Weißwein
  • 1,5 EL Mehl
  • 400 ml Kochsahne (Kuh- oder Pflanzen-)
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • Muskat
  • gehackte Petersilie
  • Salz, Pfeffer
  • etwas Butter oder Margerine
  • Zubereitung

Zubereitung

  1. Champignons putzen, in Scheiben und dann in Stifte schneiden. In etwas Butter oder Margerine bei starker Hitze anbraten bis sie leicht gebräunt sind und die Flüssigkeit anfängt auszutreten.
  2. Ablöschen mit dem Wein und die Flüssigkeit größtenteils verkochen lassen.
  3. Mit dem Mehl bestäuben, verrühren bis es sich verteilt hat, dann Milch/Sahne und Gemüsebrühe angießen. Für ca. 10-15 min köcheln lassen, dabei gelegentlich Rühren. Die Suppe sollte schon etwas Bindung bekommen.
  4. Etwa 3/4 der Suppe durchpürieren (ich habe den Teil einfach in meinen Mixer gefüllt und einen Rest im Topf zurück gelassen), dann zurück zur restlichen Suppe geben und vermengen. Wer keine Stückchen mag, kann natürlich auch alles glatt pürieren. Je nach gewünschter Konsistenz noch etwas Flüssigkeit angießen.
  5. Abschmecken mit einer Prise Muskat, gehackter Petersilie, Salz und Pfeffer.
https://herbs-and-chocolate.de/2019/09/einfache-champignonsuppe.html
13Sep/19
veganer Marmorkuchen dreifarbig

Einfachster Marmorkuchen der Welt – dreifarbig, zufällig vegan

Ich erinnere mich gut an den dreifarbigen Marmorkuchen aus meiner Kindheit. Meine Mutter griff gerne auf das Rezept zurück, weil es ein einfacher Rührkuchen war, der sich gut zur Schule und sonstigen Orten transportieren lies, aber trotzdem etwas ungewöhnlicher war, als ein normaler Marmorkuchen. Die dritte “Farbe” war eine mit Haselnuss angereicherte Schicht, die längst nicht nur optisch ein Gewinn ist. Normaler Marmorkuchen reizt mich seitdem nicht mehr sonderlich, ich bin schlicht verwöhnt – und im Zweifelsfall auch eher Team Obstkuchen.

Für ein Cake-Pop-Rezept brauchte ich kürzlich einen einfachen Rührkuchen als Grundlage und da kam mir der dreifarbige Marmorkuchen wieder in den Sinn. Ich weiß gar nicht mehr, warum ich mich dann entschieden habe als Basis einen veganen Rührteig zu verwenden – ich glaube ich hatte keine Eier im Haus? Auf jeden Fall improvisierte ich nach kurzer Recherche einen veganen, dreifarbigen Marmorkuchen und war spontan begeistert.

Dieser Kuchen ist extrem simpel, besteht nur aus üblichen Vorratszutaten und schmeckt einfach phantastisch. Die Konsistenz ist eine wunderbare Mischung aus saftig und trotzdem schön locker und weich, nicht klätschig, nicht allzu krümelig. Der Kuchen ist transportabel, kinderkompatibel und dürfte jedem schmecken, der nicht gerade Nussallergiker ist. Falls Veganer anwesend sind, verwendet ihr einfach eine der zahlreichen veganen Milchalternativen und falls ihr es ganz eilig habt, bestreut ihr den Kuchen mit Puderzucker, statt ihn mit Schokolade zu überziehen. Ein Alltagsheld!

Dreifarbiger Marmorkuchen (vegan)

Ein super einfacher, locker-saftiger Marmorkuchen, der aus lauter Zutaten aus dem Vorrat besteht und nebenbei noch vegan ist.

Dreifarbiger Marmorkuchen (vegan)

Zutaten

für eine Kastenform (25 cm Länge)

  • 320 g Mehl
  • 20 g Speisestärke
  • 200 g Zucker
  • 1 Pkch./1 EL Vanillezucker
  • 1 Pkch. Backpulver
  • Prise Salz
  • 300 g Milch (Kuh-, Mandel-, Hafer-, Reis-, Soja-….)
  • 160 g Rapsöl
  • einige Tröpfchen Zitronenöl oder 10 g Zitronensaft
  • Nussteig:
  • 70 g gemahlene Haselnüsse
  • Prise Zimt
  • 2 EL Milch
  • Kakaoteig:
  • 1,5 El Kakao
  • 2 EL Milch
  • Außerdem:
  • 150 g Zartbitter-Kuvertüre zum Überziehen

Zubereitung

  1. Ofen auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen und eine 25 cm-Kastenform fetten oder mit Backpapier auslegen.
  2. Mehl vermischen mit Stärke, Zucker, Vanillezucker, Backpulver und Salz. Dann Milch, Rapsöl und etwas Zitronenöl/Zitronensaft zugeben und kurz verrühren, bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind – nicht länger rühren!
  3. 1/3 des Teigs in die Kastenform gießen, den Rest halbieren. Unter eines der beiden verbliebenen Drittel die gemahlenen Haselnüsse, Zimt und 2 EL Milch mischen und in die Kastenform auf den hellen Teig gießen, das letzte Drittel Teig mit Kakao und 2 EL Milch vermischen und ebenfalls in die Form gießen. Mit einer Gabel den Teig marmorieren, indem ihr die Gabel in einer kreisenden Spiralbewegung einmal durch den geschichteten Teig zieht.
  4. Im vorgeheizten Ofen für 60-75 min backen, bis ein hineingestecktes Holzstäbchen sauber wieder herauskommt.
  5. Den Kuchen auskühlen lassen, dann die Kuvertüre schmelzen und den Kuchen damit überziehen.
https://herbs-and-chocolate.de/2019/09/einfacher-marmorkuchen-vegan-dreifarbig.html
19Aug/19
Pasta mit Gorgonzola, Radicchio und Birne

Nudeln mit Gorgonzolasoße, Birne, Radicchio und Walnüssen

Mögt ihr Gorgonzola? Nach einigen Jahren der Abneigung bin ich unterdessen wieder ein Fan von diesem würzig-säuerlichen Käse – zumindest in der richtigen Kombination. Sehr gerne mag ich dazu eine fruchtige Komponente, die dem doch recht schweren Geschmack etwas mehr Frische beisteuert.

Vor einer Weile bin ich auf Chefkoch auf ein Rezept für Nudeln mit Gorgonzolasoße, Birnen und Radicchio gestoßen. Es ist sofort auf meinen “to cook”-Stapel gewandert und nicht viel später habe ich es im Büro meinen Kollegen vorgesetzt. Und es kurz darauf daheim nochmal gekocht, weil es so gut war. Cremig-würziger Gorgonzola, fruchtig-süße Birnen, bitterer Radicchio und dazu noch etwas Weißwein, Karamellaromen und Walnüsse – eine wirklich runde Sache.

Der Radicchio darf hierfür durchaus eine gewisse Bitterkeit haben, manchmal erwischt man ja Exemplare, die sehr mild schmecken. Für Salat mag das ab und an praktisch sein, aber beim Erhitzen gehen uns eh schon genug Bitterstoffe verloren. Übrigens, meine Bilder hier sind echte Photos vom fertigen Gericht (die leider bei schlechtem Licht entstanden sind), wie üblich. Beim Original von Chefkoch sieht man deutlich, dass sie rohen Radicchio und nicht-geschmolzenen Gorgonzola verwendet haben. Das sieht natürlich hübscher aus, hat mit dem Endergebnis laut Rezept aber nur die Zutaten gemeinsam. Das ist einer der Gründe, weshalb ich Foodblogs so schätze…

 

Nudeln mit Gorgonzolasoße, Birne, Radicchio und Walnuss

Würziger Gorgonzola trifft fruchtig-süße Birne und bitteren Radicchio – ein traumhaftes Gericht für alle Blauschimmel-Liebhaber.

Nudeln mit Gorgonzolasoße, Birne, Radicchio und Walnuss

Zutaten

für 2 Personen

  • 1 Handvoll Walnüsse
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 große Birne (ersatzweise schmeckt auch Apfel)
  • 1 großer Radicchio
  • 1 TL Zucker
  • großzügiger Schuss Weißwein
  • 150 g Gorgonzola (mild oder intensiv, je nach Geschmack)
  • ggf. etwas Sahne oder Milch
  • Nudeln nach Belieben
  • Salz, Pfeffer
  • Butter oder Olivenöl

Zubereitung

  1. Walnüsse grob hacken, in einer Pfanne ohne Fett anrösten bis sie duften, dann aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.
  2. Zwiebel abziehen und in Halbringe schneiden. Birne waschen und in kleine Würfel schneiden. Beides in etwas Butter oder Olivenöl für ca. 10 min anbraten, bis alle Stücke schön weich und leicht gebräunt sind.
  3. Derweil die Nudeln in Salzwasser kochen.
  4. Den Radicchio waschen, putzen, längs halbieren und quer in Streifen schneiden. Mit in die Pfanne zu Zwiebel und Birne geben und für weitere ca. 5 min braten.
  5. Den Zucker darüber geben und kurz karamellisieren lassen, dann mit Weißwein ablöschen.
  6. Den Gorgonzola in Stücke schneiden, untermengen und schmelzen lassen, ggf. mit etwas Sahne oder Milch die Soße verlängern, falls es zu trocken wird. Abschmecken mit Salz und reichlich Pfeffer.
  7. Mit den gekochten Nudeln vermengen und die Walnüsse darüber streuen.
https://herbs-and-chocolate.de/2019/08/nudeln-gorgonzola-birne-radicchio.html
20Jul/19
Zucchini-Tomaten-Hirsotto

Cremiges Zucchini-Tomaten-Hirsotto

Dieses Rezept ist sehr spontan und zufällig entstanden. Ich wollte die Hirse etwas dezimieren, die ich irgendwann gekauft habe und viel zu selten verwende. Eine Zucchini lag im Kühlschrank und eine angebrochene Packung Parmesan, die dringend aufgebraucht werden wollte. Daumen mal Pi bastelte ich ein Hirsegericht im Risottostil und war sehr begeistert vom Ergebnis.

Schwarze Oliven passen auch gut hinein, aber mir sind das dann fast zu viele Aromen. Die Hirse hat doch mehr Eigengeschmack als Reis und zusammen mit Zucchini, Tomate und dem Käse ist schon einiges los. Veganer können den Parmesan auch durch etwas mehr Olivenöl und Hefeflocken ersetzen, das habe ich schon gemacht als ich keinen da hatte.

Ihr merkt: das Rezept gab es bereits häufiger bei mir. Es lässt sich wunderbar ohne großen Aufwand zubereiten, schmeckt heiß oder auch lauwarm (je nach Präferenz und Außentemperatur), man braucht nur einen einzigen Topf oder eine tiefe Pfanne und während die Hirse gar zieht habt ihr die Küche schon längst wieder aufgeräumt, den Tisch gedeckt und vielleicht sogar noch die Blumen gegossen. Oder Wassermelone geschnitten, um sie danach mit zum See zu nehmen – was ich genau jetzt tun werde. Genießt das sommerliche Wochenende, lasst es euch gut gehen!

Zucchini-Tomaten-Hirsotto

Schlicht und einfach gut: Sommerliches Hirsegericht im Risottostil mit der charakteristisch cremig-körnigen Konsistenz.

Zucchini-Tomaten-Hirsotto

Zutaten

für 2 Personen

  • 1 große Zucchini
  • 2 blaue Zwiebeln
  • 1 große Knoblauchzehe
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 180 g Hirse
  • 2 EL Tomatenmark
  • 50 g gehobelter oder geriebener Parmesan
  • (alternativ: Hefeflocken und noch etwas Olivenöl)
  • 4 Stängel / 2 Handvoll frisches Basilikum
  • Salz, Pfeffer
  • Olivenöl

Zubereitung

  1. Zucchini waschen, längs vierteln und in Scheiben schneiden. In etwas Olivenöl in einem Topf oder einer tiefen Pfanne anbraten, sodass die Zucchini etwas Farbe bekommt.
  2. Zwiebeln und Knoblauch abziehen und hacken. Beides zur Zucchini mit in die Pfanne geben und einige Minuten weiter braten.
  3. Ablöschen mit der Gemüsebrühe. Die Hirse zugeben und das Tomatenmark mit unterrühren. Einmal kurz aufkochen, dann bei geschlossenem Deckel und geringer Hitze 30 min lang minimal köcheln bzw. ausquellen lassen, bis die Hirse gar, aber nicht verkocht ist.
  4. Den Parmesan und das grob gehackte Basilikum unterrühren und nochmals für 5 min durchziehen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
https://herbs-and-chocolate.de/2019/07/zucchini-tomaten-hirsotto.html

21Jun/19
Vegetarischer Heringsalat

Midsommar mit vegetarischem Heringsalat – 089kulinarisch feiert skandinavisch inspiriert

Heute ist Sommersonnwende, der längste Tag des Jahres. In Schweden wird “Midsommar” gerne und ausführlicher als hierzulande gefeiert – was freilich nicht bedeutet, dass wir uns dem nicht anschließen können. Unsere Münchner Bloggerrunde 089kulinarisch hat sich deshalb für dieses Quartal vom skandinavischen Midsommar-Fest inspirieren lassen und allerlei Köstlichkeiten zusammen getragen.

Das erste was mir zu Schweden einfällt sind ganz klar Kanelbullar. Die köstlichen Zimtknoten mit einem Hauch Kardamom versetzen mich sofort zurück in ein heimeliges kleines Café irgendwo in Schweden, sie waren immer eine ausgezeichnete Wahl und perfekt zur Fika, der kleinen Kaffepause. Aber das Rezept für die köstliche Nascherei habe ich euch längst serviert, also orientierte ich mich in eine herzhaftere Richtung.

Die schwedische Küche hat viel Fleisch und viel Fisch zu bieten, gerade wenn es um die Klassiker geht. Deshalb habe ich mich nur wage an den zahlreichen Varianten von eingelegten Fischen orientiert und das Stück Tier kurzerhand durch Aubergine ersetzt – eine Idee, die ich schon auf diversen Blogs gesehen habe. Klingt vielleicht komisch, aber die Konsistenz und Optik passt tatsächlich sehr gut. Geschmacklich schwimmt euch natürlich kein echter Hering entgegen, aber durch die Gewürze außenrum ist eine gewisse Ähnlichkeit nicht zu leugnen. Und das eigentlich Ausschlaggebende ist natürlich: der Geschmack ist auch ganz ohne Fisch einfach richtig gut, schön säuerlich-würzig.

Aubergine à la Heringssalat

Ein Auberginensalat mit Joghurt und Essiggurken, inspiriert vom säuerlich-würzigen Geschmack von Heringsalat.

Aubergine à la Heringssalat

Zutaten

  • 1/2 Aubergine
  • 1 große Gewürzgurke
  • 1/4 rote Zwiebel
  • 100 g Joghurt
  • 1 TL mittelscharfer Senf
  • Schuss Gurkenwasser
  • gehackter Dill
  • 1/8 von einem Nori-Blatt (optional)
  • Spritzer Zitronensaft
  • Prise Zucker
  • Salz, Pfeffer
  • etwas Rapsöl zum Braten

Zubereitung

  1. Aubergine schälen, in 1 cm dicke Scheiben schneiden, einsalzen und ca. 20 min lang ziehen lassen, sodass die Auberginen anfangen Flüssigkeit zu verlieren.
  2. Derweil die Soße vorbereiten. Die Gewürzguke in kleine Stücke schneiden, das Stück Zwiebel abziehen und fein hacken. Mit dem Joghurt vermischen und Senf, etwas Gurkenwasser, etwas gehackten Dill und ein fein gehacktes Stück von einem Nori-Blatt zugeben.
  3. Die Aubergine ausdrücken und trocken tupfen. In einer großen Pfanne in Rapsöl bei mittlerer Hitze braten, bis die Aubergine stellenweise leicht gebräunt und vor allem butterweich gegart ist.
  4. Die Aubergine in breite Streifen schneiden und in die Joghurtsoße geben. Alles vermischen und abschmecken mit einem Zitronensaft, einer Prise Zucker, Salz, Pfeffer und nach Belieben noch etwas Gurkenwasser oder Senf.
  5. Am besten jetzt noch für einige Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen und dann stilecht auf Knäckebrot servieren.
https://herbs-and-chocolate.de/2019/06/vegetarischer-heringsalat-aubergine.html