23Sep/20
Kartoffeln mit Spinat und Gorgonzola

Überbackene Kartoffeln mit Spinat-Gorgonzola-Füllung nach Ottolenghi

Revolutionär – ein Ottolenghi-Gericht, das ich mal nicht vereinfache, sondern eher verkompliziere! Was ist da denn nur passiert? Das Original stammt aus dem Buch “Simple”, von dem ich euch schon mal berichtet habe, und es war wirklich schlicht. So schlicht, dass ich mir nach dem ersten Nachkochen gedacht habe: das war lecker, aber da geht noch mehr.

Die Walnüsse habe ich mir beim zweiten Mal gespart, die haben mir nicht viel gegeben. Aber die würzige Gorgonzola-Füllung der Kartoffeln wollte aufgepeppt werden. Ich vermute, dass Ottolenghi schlicht einen deutlich komplexeren (und intensiveren) Gorgonzola verwendet hat und deshalb nicht mehr Zutaten nötig waren. Für den 0815-Gorgonzola, den ich verwendet habe, fand ich aber zum einen eine größere Menge und zusätzlich etwas Muskat und Knoblauch durchaus passen. Auch fein wären sicherlich 10 min lang angeschwitzte gehackte Zwiebeln, aber dann braucht man noch eine zusätzliche Pfanne und – nein.

Mit Muskat und Knoblauch war ich dann sehr zufrieden mit dem Gericht. Wer mag serviert noch einen schönen Tomatensalat dazu. Ein bisschen Zeit werdet ihr einplanen müssen fürs Kochen, denn die Kartoffeln wandern erst mal eine ganze Stunde in den Ofen, aber aktive Arbeit ist es nicht viel. Wenn ihr ganz motiviert seid, könntet ihr es natürlich doch mit den Zwiebeln versuchen, das ist dann vielleicht die Wochenendversion.

Überbackene Kartoffeln mit Spinat-Gorgonzola-Füllung

Einfache Ofenkartoffeln nach Ottolenghi mit würzig-cremiger Füllung und knuspriger Hülle.

Kartoffeln mit Spinat und Gorgonzola

Zutaten

für 2 Personen

  • ca. 700 g möglichst große Kartoffeln
  • 25 g Butter
  • 3 EL Sahne (oder Milch und etwas mehr Butter)
  • 100 g kräftiger Gorgonzola
  • 1 Knoblauchzehe
  • Muskat
  • 200 g TK-Spinat
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

  1. Kartoffeln rundherum mit einer Gabel einstechen. Bei 220°C Umluft für eine gute Stunde im Ofen garen, bis sie komplett durch sind.
  2. Die Kartoffeln längs halbieren. Das Innere mit einem Löffel herauslösen, dabei soll die Hülle intakt bleiben. Die Hüllen mit ca. 5 g der Butter bestreichen und nochmal für 8 min in den Ofen schieben, damit sie leicht knusprig werden.
  3. Das Innere der Kartoffeln zerdrücken und vermischen mit der restlichen Butter, Milch, dem in Stücke gebrochenen Gorgonzola, der durchgedrückten oder fein gehackten Knoblauchzehe und einer großzügigen Prise Muskat. Den aufgetauten Spinat ausdrücken und ebenfalls untermischen.
  4. Die knusprigen Kartoffelhüllen aus dem Ofen nehmen, mit der Spinat-Masse füllen und nochmal für 15 min backen, bis die Oberfläche leicht gebräunt und knusprig ist.
https://herbs-and-chocolate.de/2020/09/uberbackene-kartoffeln-spinat-gorgonzola.html
13Sep/20
Veganer Zucchini-Zitronenkuchen

Zitronenkuchen mit Zucchini – vegan, saftig und extra zitronig

Momentan backe ich erstaunlich viel Kuchen für meine Verhältnisse. Allgemein entsteht viel süßes in meiner Küche, ich nutze jede Gelegenheit (in Form von Treffen mit Freunden, Familie und Kollegen) neue Rezepte auszuprobieren. Ein Wunsch begleitet mich dabei schon länger, nämlich der nach einem richtig guten veganen Zitronenkuchen. Sollte eigentlich nicht so schwer sein, möchte man meinen, Rezepte findet man zuhauf. Ich habe schon das ein oder andere ausprobiert, fand die Kuchen aber entweder nicht zitronig genug oder mich hat eine Kokosnote gestört. Oder habe die Menge Zitronensaft drastisch erhöht und vergessen die Menge Backpulver anzupassen und somit einen explodierten Kraterkuchen produziert…

Schließlich bin ich über ein Rezept für einen Zitrus-Zucchinikuchen bei Springlane gestolpert, das mir vielversprechend aussah. Das Foto hat mich allerdings skeptisch gemacht, denn dort sind keinerlei grüne Flinkerchen im Teig erkennbar, die sich beim Verarbeiten einer ganzen Zucchini inklusive Schale nicht vermeiden lassen – es könnte also gut sein, dass der abgebildete Kuchen nach einem anderen Rezept entstanden ist. Aber ich habe mich trotzdem ans Nachbacken gewagt. Aufbauend auf meinen bisherigen Erfahrungen habe ich die Menge Zitronensaft ein gutes Stück erhöht. Und ich habe mich nicht ganz getraut nur auf Olivenöl als Fett zu setzen, sondern stattdessen anteilig raffiniertes Rapsöl verwendet, das meiner Meinung nach neutraler schmeckt als Sonnenblumenöl.

Rückblickend hätte ich ruhig auch nur Olivenöl verwenden können, nach dem Backen schmeckt es deutlich weniger hervor als im rohen Teig und sorgt für einen sehr gut passenden Unterton. Aber auch so ist das Ergebnis endlich ein richtig guter veganer Zitronenkuchen! Saftig, super zitronig, süß aber nicht zu süß, genauso wie ich ihn haben wollte. Feht nur noch eine “Winteredition” ohne Zucchini, dafür vielleicht mit Mandeln…?

Zitronenkuchen mit Zucchini

Hier kommen Zitronenfans voll auf ihre Kosten: ein einfach gemachter Rührkuchen, der ganz problemlos ohne tierische Produkte auskommt und dank Zucchini im Teig toll saftig wird.

Veganer Zucchini-Zitronenkuchen

Zutaten

für 1 Kastenform

  • 300 g Zucchini (ausgedrückt ca. 180 g)
  • 70 ml Zitronensaft + 4 TL Zitronenschale (von 2-3 Bio-Zitronen)
  • 60 ml Olivenöl
  • 65 ml raffiniertes Rapsöl
  • 85 ml Milch nach Wahl
  • 0,5 TL Vanillepaste
  • 250 g Weizenmehl 405
  • 250 g Zucker
  • 2 EL Stärke
  • 1,5 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
    Dekoration:
  • 75 g Puderzucker
  • 2-4 TL Zitronensaft
  • 2 TL abgeriebene Zitronenschale

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Zucchini waschen und fein reiben. Mit einem Geschirr-/Käsetuch oder einem sehr dünnen Wäschenetz gründlich ausdrücken. Die trockene Masse waren bei mir dann ca. 180 g.
  3. Die Zitronen heiß waschen, dann die Schale abreiben. Ihr benötigt für den Kuchen insgesamt ca. 6 TL. Dann den Saft auspressen, es sollten insgesamt mindestens 90 ml werden. Bereitstellen.
  4. Olivenöl, Rapsöl und Milch mit der Vanillepaste verrühren. In einer separaten Schüssel Mehl, Zucker, Stärke, Backpulver und Salz vermischen.
  5. Die Öl-Mischung zusammen mit 70 ml Zitronensaft zur Mehlmischung geben und verrühren, bis ein homogener Teig entstanden ist. Die geraspelte, ausgedrückte Zucchini und 4 TL abgeriebene Zitronenschale untermischen.
  6. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform füllen und im vorgeheizten Ofen ca. 50 min backen, bis ein hineingestecktes Holzstäbchen sauber herauskommt.
  7. Den Kuchen gründlich auskühlen lassen. Den Puderzucker durchsieben und mit zunächst nur 2 TL Zitronensaft verrühren. Wenn die Masse noch staubt nacheinander je noch einen TL Zitronensaft zugeben, bis ein zähflüssiger Gus entsteht. Diesen auf dem Kuchen verteilen und mit ca. 2 TL abgeriebener Zitronenschale dekorieren.
https://herbs-and-chocolate.de/2020/09/veganer-zitronenkuchen-zucchini.html
26Aug/20
Indisches Auberginen Sambhar

Südindisches Auberginen-Sambhar mit Karotten und Bohnen

Schon vor einer Weile hatte ich euch noch ein Auberginen-Gericht aus dem wundervollen Buch “Indisch Vegetarisch” von Meera Sodha versprochen. Auch das habe ich unterdessen schon mehrfach gekocht und kann es nur empfehlen. Es geht geschmacklich in eine völlig andere Richtung als das Auberginen-Curry, wir haben es mit einem südindischen Sambhar zu tun.

Hier sind Tamarindenpaste und Zucker im Spiel, um eine leicht süß-säuerliche Note zu erreichen – und ich liebe diesen Geschmack seit ich mein erstes Pad Thai gegessen habe! Curryblätter und Senfsamen mag ich ebenfalls sehr und auch in diesem Gericht machen sie eine super Figur. Bei mir sind es getrocknete Curryblätter geworden, weil frische nicht zu bekommen waren. Weil vor ein paar Monaten außerdem noch keine Kürbissaison war, habe ich ihn durch Karotten ausgetauscht, und zu guter Letzt habe ich auf die roten Linsen verzichtet, zwecks Verträglichkeit. (Wenn ihr sie hinzunehmen wollt, kocht sie vorab separat und gebt sie dann mit den grünen Bohnen dazu.)

Tamarindenpaste bekommt man am besten in asiatischen Supermärkten. Es gibt verschiedenste Varianten, die natürlich sehr unterschiedlich intensiv sind. Tastet euch deshalb an die Menge für die Soße lieber langsam heran. Serviert mit etwas Joghurt, Reis und vielleicht noch Naan, macht ihr mit diesem Rezept drei Leute sehr, sehr glücklich.

Auberginen-Sambhar mit Karotten und Bohnen

Ein südindisches Gericht voller Geschmack, das dank der Tamarindenpaste eine leicht säuerliche Note bekommt.

Indisches Auberginen Sambhar

Zutaten

für 3 Personen

  • 0,25 TL Bockshornkleesamen
  • 2 TL Koriandersamen
  • 1,5 TL Kreuzkümmelsamen
  • 1 violette Zwiebel
  • 3/4 TL Senfsamen
  • 1 EL getrocknete Curryblätter
  • 300 g Karotte (oder Kürbis)
  • 350 g Aubergine
  • 1 Dose (400 g) stückige Tomaten
  • 1,75 TL Salz
  • 1,5 TL Zucker
  • 1-2 TL Tamarindenpaste (vorsichtig rantasten, jede Paste ist anders)
  • 1 TL Cayennepfeffer
  • Handvoll TK grüne Bohnen
  • Rapsöl
    Zum Servieren:
  • Reis
  • Naturjoghurt (Kuh- oder pflanzlich)

Zubereitung

  1. In etwas Öl die Bockshornklee-, Koriander- und Kruezkümmelsamen 1 min lang unter Rühren rösten. Dann in einem Mörser zu einer Paste zerstoßen.
  2. Zwiebel abziehen und hacken. Zusammen mit den Senfsamen und Curryblätter ca. 10 min lang anschwitzen, bis die Zwiebel schön gar geschmort ist.
  3. Derweil die Karotten schälen und in große Würfel schneiden, die Aubergine längs vierteln und dann in Scheiben schneiden. Beides zusammen mit 4 EL Wasser zur Zwiebel geben und mit geschlossenem Deckel 10 min lang garen lassen.
  4. Tomaten und die zerstoßenen Gewürze zugeben, außerdem Salz, Zucker, Tamarindenpaste und Cayennepfeffer. Gründlich unterrühren und wieder abgedeckt 5 min köcheln lassen.
  5. Die aufgetauten Bohnen zugeben und bei Bedarf etwas Wasser, sodass die Konsistenz dickflüssig ist. Ein letztes Mal abgedeckt 5 min köcheln lassen, dann abschmecken mit Salz, Zucker und Tamarindenpaste.
  6. Servieren mit Reis und Joghurt.
https://herbs-and-chocolate.de/2020/08/suedindisch-auberginen-sambhar-meera-sodha.html
02Aug/20
Schoko-Cookies

Innen weich, außen knusprig: super einfache Schoko-Cookies

Dieses Rezept habe ich durch reinen Zufall gefunden. Ich hatte für Besuch einen kleinen Käsekuchen mit Himbeeren gebacken und fand ihn dann spontan fast etwas zu klein. Also wollte ich noch etwas dazu machen, was schnell geht und aus Zutaten besteht, die ich eben gerade zur Hand hatte. Da boten sich Schoko-Cookies an. Nach kurzem Googeln stieß ich auf ein Rezept von veganbacken.de, das super einfach aussah. Eine halbe Stunde später zog ich die wunderschönsten Cookies, die ich je gebacken habe, aus dem Ofen.

Sie sind toll schokoladig, außen schön knusprig, aber innen noch leicht weich, süß aber nicht zu süß und super einfach zu machen. Das Grundrezept ist natürlich vegan, ich für meinen Teil habe normale Butter und Kuhmilch verwendet, weil die gerade zur Hand waren. Beim zweiten Mal backen erweiterte ich das Rezept um etwas Vanille und eine Prise Salz, das hat ihnen meiner Meinung nach gut getan.

Und da geht sicher noch mehr: Nüsse wären auch eine tolle Ergänzung, oder Kakonibs, vielleicht auch weiße Schokoladenstückchen – oder sogar frische Beeren? Beachtet allerdings, dass das dekorative “nach dem Backen drüberstreuen” nur mit Schokolade klappt, denn die schmilzt dann leicht an und haftet – Nüsse oder ähnliches müsstet ihr direkt in den Teig mischen. Wer kein Weizenmehl verwenden will, kann problemlos zu Dinkel greifen, das habe ich auch schon getestet. Viel Spaß beim Ausprobieren, Nachbacken und Naschen!

Schoko-Cookies

Köstlich schokoladige und sehr einfache Cookies, die ohne besondere Zutaten auch vegan gebacken werden können.

Schoko-Cookies

Zutaten

für 10 Cookies

  • 60 g zimmerwarme Butter/Margarine
  • 100 g Zucker
  • Messerspitze Vanillepaste (oder etwas Vanillezucker)
  • 30 ml Milch (Kuh- oder Pflanzen-)
  • 90 g Weizenmehl 405 oder Dinkelmehl 630
  • 30 g ungesüßtes Kakaopulver
  • 1 TL Speisestärke
  • 4 g Backpulver
  • 4 g Natron
  • Prise Salz
  • 75 g Zartbitterschokolade für den Teig
  • 50 g Zartbitterschokolade für die Dekoration

Zubereitung

  1. Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze aufheizen.
  2. Weiche Butter zusammen mit Zucker, Vanillepaste und Milch schaumig rühren.
  3. In einer separaten Schüssel Mehl, Kakaopulver, Stärke, Backpulver, Natron und Salz zusammen sieben (v.a. wichtig beim Kakao- und Backpulver!). Mit einem Schneebesen verrühren, bis alle Zutaten gut vermischt sind.
  4. Die Mehlmischung zur Butter-Zucker-Mischung geben und zu einem homogenen Teig verkneten. Die 75 g Schokolade für den Teig hacken und untermischen.
  5. Aus dem Teig ca. 10 tischtennisball- bis walnussgroße Kugeln formen und auf einem Backblech verteilen. Sie laufen beim backen in die Breite, ihr müsst sie also nicht flach drücken. Haltet auch gut Abstand zwischen den Teigkugeln, mehr als 10 pro Blech sollten es nicht sein.
  6. Im vorheizten Ofen für ca. 15 min backen. Eher 13 min, wenn ihr einen extra soften Kern wollt, eher 17 min, wenn ihr lieber sehr knusprige Kekse mögt. Derweil die 50 g Schokolade für die Dekoration hacken.
  7. Aus dem Ofen nehmen und direkt mit der gehackten Schokolade bestreuen. Die Kekse auf dem Blech abkühlen lassen – erst dabei werden sie fest, deshalb unbedingt geduldig sein.
https://herbs-and-chocolate.de/2020/08/schoko-cookies-super-einfach-vegan.html
29Jul/20
Zucchinisuppe mit Ei

Zucchinisuppe mit Ei, Parmesan und Basilikum – gegen die Zucchinischwemme

Die Zucchinischwemme setzt wohl langsam ein – so habe ich zumindest gehört und gelesen. Ich selbst habe keinen Garten und auch niemanden im Umfeld, der Gemüse anbaut, insofern werde ich (leider) nicht mit Zucchinis überschüttet. Mir wachsen nur einige Balkonkräuter über den Kopf – Hauptverdächtige sind Salbei, Sauerampfer und Rosmarin…

Aber für den Fall, dass ihr noch ein Zucchinirezept mehr brauchen könnt, kann ich euch diese Suppe hier empfehlen. Vielleicht nicht das optimale Essen bei über 30°C, aber der nächste verregnet-kühle Sommertag wird sicher kommen. Ansonsten schmeckt die Suppe auch lauwarm sehr gut, dann esse ich sie auch gern an einem lauen Sommerabend.

Hübsch ist sie ja nicht, da brauchen wir nicht drüber reden. Gestocktes Ei ist optisch kein Highlight. Aber lasst euch nicht täuschen, geschmacklich hat sie es in sich. Die Zucchiniwürfel werden schön goldbraun gebraten und neben dem Ei gesellen sich Parmesan und Basilikum dazu. Ihr könnt sie solo als sehr leichte Mahlzeit oder Vorspeise essen oder noch mit etwas Croutons oder Weißbrot servieren, wenn ihr mehr Hunger habt. Ein sehr einfaches und schnelles Feierabendessen, auf das Wesentliche reduziert.

Zucchinisuppe mit Ei und Parmesan

Sehr einfache Suppe, die sowohl als Vorspeise wie auch als leichte, volle Mahlzeit funktioniert.

Zucchinisuppe mit Ei

Zutaten

für 2 Personen als Vorspeise oder 1 Person als Hauptgericht

  • 1 große Zucchini
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 1 Ei
  • 2 EL geriebener Parmesan
  • 2 TL Basilikum
  • Salz, Pfeffer
  • Olivenöl
  • außerdem: Croutons oder Weißbrot als Beilage

Zubereitung

  1. Zucchini in kleine Würfelschneiden. In Olivenöl für ca. 10 min braten, bis die Würfel goldbraun und fast gar sind.
  2. Gemüsebrühe angießen und für einige Minuten weiter köcheln lassen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.
  3. Ei verquirlen mit Parmesan und Basilikum. In die heiße Suppe geben und einrühren, während das Ei in kleinen Stücken stockt.
  4. Servieren mit Croutons, die über die Suppe gestreut werden, oder schlicht etwas Brot als Beilage.
https://herbs-and-chocolate.de/2020/07/zucchinisuppe-ei-parmesan-basilikum.html