19Aug/19
Pasta mit Gorgonzola, Radicchio und Birne

Nudeln mit Gorgonzolasoße, Birne, Radicchio und Walnüssen

Mögt ihr Gorgonzola? Nach einigen Jahren der Abneigung bin ich unterdessen wieder ein Fan von diesem würzig-säuerlichen Käse – zumindest in der richtigen Kombination. Sehr gerne mag ich dazu eine fruchtige Komponente, die dem doch recht schweren Geschmack etwas mehr Frische beisteuert.

Vor einer Weile bin ich auf Chefkoch auf ein Rezept für Nudeln mit Gorgonzolasoße, Birnen und Radicchio gestoßen. Es ist sofort auf meinen “to cook”-Stapel gewandert und nicht viel später habe ich es im Büro meinen Kollegen vorgesetzt. Und es kurz darauf daheim nochmal gekocht, weil es so gut war. Cremig-würziger Gorgonzola, fruchtig-süße Birnen, bitterer Radicchio und dazu noch etwas Weißwein, Karamellaromen und Walnüsse – eine wirklich runde Sache.

Der Radicchio darf hierfür durchaus eine gewisse Bitterkeit haben, manchmal erwischt man ja Exemplare, die sehr mild schmecken. Für Salat mag das ab und an praktisch sein, aber beim Erhitzen gehen uns eh schon genug Bitterstoffe verloren. Übrigens, meine Bilder hier sind echte Photos vom fertigen Gericht (die leider bei schlechtem Licht entstanden sind), wie üblich. Beim Original von Chefkoch sieht man deutlich, dass sie rohen Radicchio und nicht-geschmolzenen Gorgonzola verwendet haben. Das sieht natürlich hübscher aus, hat mit dem Endergebnis laut Rezept aber nur die Zutaten gemeinsam. Das ist einer der Gründe, weshalb ich Foodblogs so schätze…

 

Nudeln mit Gorgonzolasoße, Birne, Radicchio und Walnuss

Würziger Gorgonzola trifft fruchtig-süße Birne und bitteren Radicchio – ein traumhaftes Gericht für alle Blauschimmel-Liebhaber.

Nudeln mit Gorgonzolasoße, Birne, Radicchio und Walnuss

Zutaten

für 2 Personen

  • 1 Handvoll Walnüsse
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 große Birne (ersatzweise schmeckt auch Apfel)
  • 1 großer Radicchio
  • 1 TL Zucker
  • großzügiger Schuss Weißwein
  • 150 g Gorgonzola (mild oder intensiv, je nach Geschmack)
  • ggf. etwas Sahne oder Milch
  • Nudeln nach Belieben
  • Salz, Pfeffer
  • Butter oder Olivenöl

Zubereitung

  1. Walnüsse grob hacken, in einer Pfanne ohne Fett anrösten bis sie duften, dann aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.
  2. Zwiebel abziehen und in Halbringe schneiden. Birne waschen und in kleine Würfel schneiden. Beides in etwas Butter oder Olivenöl für ca. 10 min anbraten, bis alle Stücke schön weich und leicht gebräunt sind.
  3. Derweil die Nudeln in Salzwasser kochen.
  4. Den Radicchio waschen, putzen, längs halbieren und quer in Streifen schneiden. Mit in die Pfanne zu Zwiebel und Birne geben und für weitere ca. 5 min braten.
  5. Den Zucker darüber geben und kurz karamellisieren lassen, dann mit Weißwein ablöschen.
  6. Den Gorgonzola in Stücke schneiden, untermengen und schmelzen lassen, ggf. mit etwas Sahne oder Milch die Soße verlängern, falls es zu trocken wird. Abschmecken mit Salz und reichlich Pfeffer.
  7. Mit den gekochten Nudeln vermengen und die Walnüsse darüber streuen.
https://herbs-and-chocolate.de/2019/08/nudeln-gorgonzola-birne-radicchio.html
20Jul/19
Zucchini-Tomaten-Hirsotto

Cremiges Zucchini-Tomaten-Hirsotto

Dieses Rezept ist sehr spontan und zufällig entstanden. Ich wollte die Hirse etwas dezimieren, die ich irgendwann gekauft habe und viel zu selten verwende. Eine Zucchini lag im Kühlschrank und eine angebrochene Packung Parmesan, die dringend aufgebraucht werden wollte. Daumen mal Pi bastelte ich ein Hirsegericht im Risottostil und war sehr begeistert vom Ergebnis.

Schwarze Oliven passen auch gut hinein, aber mir sind das dann fast zu viele Aromen. Die Hirse hat doch mehr Eigengeschmack als Reis und zusammen mit Zucchini, Tomate und dem Käse ist schon einiges los. Veganer können den Parmesan auch durch etwas mehr Olivenöl und Hefeflocken ersetzen, das habe ich schon gemacht als ich keinen da hatte.

Ihr merkt: das Rezept gab es bereits häufiger bei mir. Es lässt sich wunderbar ohne großen Aufwand zubereiten, schmeckt heiß oder auch lauwarm (je nach Präferenz und Außentemperatur), man braucht nur einen einzigen Topf oder eine tiefe Pfanne und während die Hirse gar zieht habt ihr die Küche schon längst wieder aufgeräumt, den Tisch gedeckt und vielleicht sogar noch die Blumen gegossen. Oder Wassermelone geschnitten, um sie danach mit zum See zu nehmen – was ich genau jetzt tun werde. Genießt das sommerliche Wochenende, lasst es euch gut gehen!

Zucchini-Tomaten-Hirsotto

Schlicht und einfach gut: Sommerliches Hirsegericht im Risottostil mit der charakteristisch cremig-körnigen Konsistenz.

Zucchini-Tomaten-Hirsotto

Zutaten

für 2 Personen

  • 1 große Zucchini
  • 2 blaue Zwiebeln
  • 1 große Knoblauchzehe
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 180 g Hirse
  • 2 EL Tomatenmark
  • 50 g gehobelter oder geriebener Parmesan
  • (alternativ: Hefeflocken und noch etwas Olivenöl)
  • 4 Stängel / 2 Handvoll frisches Basilikum
  • Salz, Pfeffer
  • Olivenöl

Zubereitung

  1. Zucchini waschen, längs vierteln und in Scheiben schneiden. In etwas Olivenöl in einem Topf oder einer tiefen Pfanne anbraten, sodass die Zucchini etwas Farbe bekommt.
  2. Zwiebeln und Knoblauch abziehen und hacken. Beides zur Zucchini mit in die Pfanne geben und einige Minuten weiter braten.
  3. Ablöschen mit der Gemüsebrühe. Die Hirse zugeben und das Tomatenmark mit unterrühren. Einmal kurz aufkochen, dann bei geschlossenem Deckel und geringer Hitze 30 min lang minimal köcheln bzw. ausquellen lassen, bis die Hirse gar, aber nicht verkocht ist.
  4. Den Parmesan und das grob gehackte Basilikum unterrühren und nochmals für 5 min durchziehen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
https://herbs-and-chocolate.de/2019/07/zucchini-tomaten-hirsotto.html

21Jun/19
Vegetarischer Heringsalat

Midsommar mit vegetarischem Heringsalat – 089kulinarisch feiert skandinavisch inspiriert

Heute ist Sommersonnwende, der längste Tag des Jahres. In Schweden wird “Midsommar” gerne und ausführlicher als hierzulande gefeiert – was freilich nicht bedeutet, dass wir uns dem nicht anschließen können. Unsere Münchner Bloggerrunde 089kulinarisch hat sich deshalb für dieses Quartal vom skandinavischen Midsommar-Fest inspirieren lassen und allerlei Köstlichkeiten zusammen getragen.

Das erste was mir zu Schweden einfällt sind ganz klar Kanelbullar. Die köstlichen Zimtknoten mit einem Hauch Kardamom versetzen mich sofort zurück in ein heimeliges kleines Café irgendwo in Schweden, sie waren immer eine ausgezeichnete Wahl und perfekt zur Fika, der kleinen Kaffepause. Aber das Rezept für die köstliche Nascherei habe ich euch längst serviert, also orientierte ich mich in eine herzhaftere Richtung.

Die schwedische Küche hat viel Fleisch und viel Fisch zu bieten, gerade wenn es um die Klassiker geht. Deshalb habe ich mich nur wage an den zahlreichen Varianten von eingelegten Fischen orientiert und das Stück Tier kurzerhand durch Aubergine ersetzt – eine Idee, die ich schon auf diversen Blogs gesehen habe. Klingt vielleicht komisch, aber die Konsistenz und Optik passt tatsächlich sehr gut. Geschmacklich schwimmt euch natürlich kein echter Hering entgegen, aber durch die Gewürze außenrum ist eine gewisse Ähnlichkeit nicht zu leugnen. Und das eigentlich Ausschlaggebende ist natürlich: der Geschmack ist auch ganz ohne Fisch einfach richtig gut, schön säuerlich-würzig.

Aubergine à la Heringssalat

Ein Auberginensalat mit Joghurt und Essiggurken, inspiriert vom säuerlich-würzigen Geschmack von Heringsalat.

Aubergine à la Heringssalat

Zutaten

  • 1/2 Aubergine
  • 1 große Gewürzgurke
  • 1/4 rote Zwiebel
  • 100 g Joghurt
  • 1 TL mittelscharfer Senf
  • Schuss Gurkenwasser
  • gehackter Dill
  • 1/8 von einem Nori-Blatt (optional)
  • Spritzer Zitronensaft
  • Prise Zucker
  • Salz, Pfeffer
  • etwas Rapsöl zum Braten

Zubereitung

  1. Aubergine schälen, in 1 cm dicke Scheiben schneiden, einsalzen und ca. 20 min lang ziehen lassen, sodass die Auberginen anfangen Flüssigkeit zu verlieren.
  2. Derweil die Soße vorbereiten. Die Gewürzguke in kleine Stücke schneiden, das Stück Zwiebel abziehen und fein hacken. Mit dem Joghurt vermischen und Senf, etwas Gurkenwasser, etwas gehackten Dill und ein fein gehacktes Stück von einem Nori-Blatt zugeben.
  3. Die Aubergine ausdrücken und trocken tupfen. In einer großen Pfanne in Rapsöl bei mittlerer Hitze braten, bis die Aubergine stellenweise leicht gebräunt und vor allem butterweich gegart ist.
  4. Die Aubergine in breite Streifen schneiden und in die Joghurtsoße geben. Alles vermischen und abschmecken mit einem Zitronensaft, einer Prise Zucker, Salz, Pfeffer und nach Belieben noch etwas Gurkenwasser oder Senf.
  5. Am besten jetzt noch für einige Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen und dann stilecht auf Knäckebrot servieren.
https://herbs-and-chocolate.de/2019/06/vegetarischer-heringsalat-aubergine.html
04May/19
Sauerteig-Cracker vegan

Sauerteig-Cracker mit Sesam, Nigella und Cumin

Habt ihr Zutaten, die ihr nur für ganz bestimmte Dinge benutzt? Bei mir ist das z.B. Piment, den ich fast nur für meinen liebsten Nudelsalat benutze, oder Sumach, das bisher fast ausschließlich in einem Bohnengericht nach Ottolenghi gelandet ist. Umso schöner finde ich es, wenn ich über neue Rezepte für solche selten verwendeten Zutaten stolpere, die sich dann als richtig lecker entpuppen.

Mein Sauerteig kommt zwar regelmäßig zum Backen zum Einsatz, aber immer nur für Brot (und ganz selten mal für einen Schokokuchen mit Sauerteig). Zeit das zu ändern! Bei Heike von Relleomein habe ich ein Rezept für Sauerteig-Cracker gefunden und direkt ausprobiert. Der erste Versuch war mäßig erfolgreich, weil ich meinen Sauerteig offensichtlich mit weniger Wasser führe als sie. Das Endprodukt war zwar geschmacklich sehr fein, der Teig aber furchtbar zu verarbeiten.

Wenn ihr euch mit Sauerteig noch überhaupt nicht auskennt aber neugierig seid, empfehle ich euch als Einstieg meinen Grundlagenartikel zum Thema Brot backen und Sauerteig züchten und führen.

Ich glaubte aber irgendwann gehört zu haben, dass Heike ihr Anstellgut mit 1:1 Wasser zu Mehl füttert. Für die zweite Charge habe ich also meinen Sauerteig vorbereitend mit Teigausbeute (TA) 200 vermehrt – was ich ohnehin tun muss, weil ich nie so viel Anstellgut im Kühlschrank habe – und schon war der Cracker-Teig viel geschmeidiger und das Ausstechen hat richtig Spaß gemacht. Die Cracker haben einen ganz tollen, salzig-würzigen Geschmack, sind wunderbar knusprig und schmecken pur oder zu diversen Dips oder Käse. Ein wirklich toller herzhafter Snack!

Sauerteig-Cracker

Köstliche Cracker die dank Sauerteig und einer bunten Gewürzmischung super aromatisch sind. Der perfekte salzige Snack.

Sauerteig-Cracker

Zutaten

für 1 Blech

  • (Hinweis: der Teig muss 12 h gehen und der Sauerteig vorab ggf. auch noch reifen.)
    Sauerteig:
  • 10 g Anstellgut aus dem Kühlschrank
  • 70 g Weizen- oder Dinkelvollkornmehl
  • 70 g Wasser
  • oder 150 g Anstellgut (TA 200)
    Cracker-Teig:
  • Sauerteig
  • 100 g Dinkelvollkornmehl
  • 50 ml Olivenöl
  • 1 knapper TL Salz
    Zum Ausrollen:
  • 2 TL Sesam
  • 1 TL Nigella (Schwarzkümmel)
  • 1 TL gemahlene Haselnüsse
  • 1/2 TL Fleur de Sel
  • 1/3 TL gemahlener Cumin
  • Prise edelsüßes Paprikapulver

Zubereitung

  1. Am Vortag für den Sauerteig alle Zutaten vermengen und ca. 12-16 h lang reifen lassen. Dieser Schritt entfällt, wenn ihr schon genug fertiges Anstellgut habt.
  2. Am Backtag morgens den Sauerteig mit den restlichen Zutaten für den Hauptteig verkneten und erneut für ca. 12 h locker abgedeckt ruhen lassen.
  3. Am Backtag abends die Gewürzmischung zum Ausrollen zusammenmischen. Auf der Arbeitsfläche verstreuen und den Teig darauf dünn ausrollen.
  4. Cracker ausstechen oder schlicht in Rechtecke schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
  5. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C Umluft für 12-15 min backen, bis die Cracker leicht gebräunt und knusprig sind.
https://herbs-and-chocolate.de/2019/05/sauerteig-cracker-mit-sesam-nigella-und-cumin.html

13Apr/19
Vegane Blumenkohl-Kokossuppe mit Cumin

Samstagssüppchen: Blumenkohl-Kokossuppe mit Cumin

Die Frühlingssonne schien, es war gerade warm genug, dass ich mit meinem Blazer nicht fror – zumindest solang ich in der Sonne stand. Die Rose in meiner Hand war riesig und gelb-orange gefärbt, ganz im Kontrast zu meiner schwarzen Kleidung. Es waren bestimmt 40 oder 50 Leute gekommen, schweigend oder leise tuschelnd füllten sie die Stuhlreihen und die, die keinen Platz mehr bekommen hatten, standen dahinter. Nachdem die Pfarrerin ein paar kurze Worte gesprochen hatte folgten wir ihr und dem Sarg: vier junge Menschen, vier mittleren Alters und viele Senioren, vorbei an den frühlingshaft bepflanzten Gräbern, die von der Sonne beschienen wurden.

Wenn ein Mensch nach einem langen Leben stirbt ist das traurig und gleichzeitig irgendwie auch schlicht ein Abschluss. Ich habe einige Tage gebraucht, um diesen doch sehr anstrengenden Tag zu verdauen und habe mir wieder einmal vorgenommen, meine Lebenszeit bewusst zu nutzen. Passenderweise war ich im März gerade erst im Urlaub, eine Woche lang habe ich mit einer Freundin Venedig unsicher gemacht, viel photographiert und gut gegessen. Es war wunderschön dort, auch wenn das Wetter zunächst sehr kalt war. Aber dann wurde es doch noch fast frühsommerlich warm und wir konnten einiges an Sonne tanken.

Nachdem wir hier in München auch schon so sonnige Tage hatten, ist das Wetter aktuell gerade wieder eher trüb. Es nieselt gelegentlich, die Sonne kommt kaum durch die dicken Wolken durch und die Temperaturen fühlen sich schon wieder fast winterlich an. Da passt ein Samstagssüppchen nach einem Rezept aus der App von Deliciously Ella sehr gut. Die Zutaten klingen sehr schlicht, aber ergeben eine wirklich genial leckere Suppe, die ich so überhaupt nicht erwartet hatte. Sie wärmt wunderbar, durch und durch – und ich bin sicher, dass das auch bei etwas gedrückter Stimmung hilft und tröstet.

 

Samstagssüppchen: Blumenkohl-Kokossuppe mit Cumin

Eine simple und äußerst cremige Suppe, die viel komplexer und spannender schmeckt, als man von den Zutaten her vermuten würde.

Samstagssüppchen: Blumenkohl-Kokossuppe mit Cumin

Zutaten

für 3 Personen

  • 1 kleine Karotte oder Pastinake (ca. 50-70 g)
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 kleine Zwiebel
  • 800 g TK-Blumenkohl
  • 250 ml Wasser
  • 400 ml Kokosmilch
  • 1 TL Cumin
  • 1 TL Ahornsirup
  • Prise Zimt
  • Salz, Pfeffer
  • Olivenöl
    Zum Servieren
  • Joghurt (aus Kuh-, Soja- oder Kokosmilch)
  • grob gehackte Haselnüsse

Zubereitung

  1. Karotte/Pastinake waschen und in Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauch abziehen und grob hacken. Zusammen in einem großen Topf in etwas Olivenöl anbraten.
  2. Den TK-Blumenkohl (frischer geht natürlich auch) mit in den Topf geben, Wasser und Kokosmilch angießen. Mit geschlossenem Deckel ca. 20 min lang köcheln lassen, bis der Blumenkohl aufgetaut und alles Gemüse gar gekocht ist.
  3. Suppe durchpürieren und abschmecken mit Cumin, Ahornsirup, einer Prise Zimt, Salz und Pfeffer.
  4. Servieren mit Joghurt und grob gehackten Haselnüssen (die gerne in einer Pfanne ohne Fett angeröstet werden dürfen).
https://herbs-and-chocolate.de/2019/04/blumenkohl-kokossuppe-cumin.html