Oft nehme ich mir mein Mittagessen selbst mit ins Büro, alle Beiträge zu diesem Thema findet ihr hier auf dem Blog in der Kategorie “Mittag fürs Büro“. Jede einzelne meiner Boxen poste ich außerdem unter dem Hashtag #MittagFürsBüro auf meinem Lunchbox-Profil auf Instagram, die letzten Photos sahen so aus:

FAQs:

Welche Behältnisse sind das?

Ich besitze folgende Boxen:

  • zwei Bento-Boxen von monbento (aus BPA-freiem Plastik, gekauft bei use-again)
  • eine Bento Cinco von LunchBots (aus Edelstahl, gekauft bei kivanta)
  • eine runde Edelstahlbox mit flexibler 2-4er Aufteilung von Onyx (gekauft bei kivanta)
  • eine zweistöckige, ovale Lunchbuddy (aus Edelstahl), die mir von kivanta zur Verfügung gestellt wurde

Alle können in die Spülmaschine (abgesehen vom Deckel der Onyx), passen in meine Handtasche und die Boxen von monbento sind außerdem mikrowellenfest. Außerdem verwende ich manchmal ein altes Sauerkirsch-Glas für Salat im Glas und Suppe.

Nachdem die einzelnen Fächer der Boxen untereinander nicht auslaufsicher sind, verwende ich für flüssige Dips und Dressing kleine Soßendöschen. Zum Unterteilen nehme ich entweder Originalzubehör (Silikonformen und Soßendöschen), Silikonmuffinförmchen oder schlicht Gemüsesticks.

Kochst du extra für die Boxen?

Aufwändiges und besonders dekoratives mache ich nur wenn ich Lust und Zeit habe. Oft genug verwende ich auch Reste vom Vortag, bleibe bei Brot mit Aufstrich und Salat oder werfe schnell ganz einfache Gerichte zusammen (Couscous, Nudeln mit Tomaten und vorbereitetem Pesto, kalt angerührte Tomatensoße und ähnliches).

Für mehr Beispiele wie ich meine Boxen packe, werft doch mal einen Blick auf meine monatliche Bento-Highlights-Reihe.

Wie machst du diese Karottenblümchen?

Dazu habe ich eine bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung geschrieben. Gerade die Karottenblümchen werden immer wieder bewundert, dabei sind sie wirklich nicht viel Arbeit.

Wann packst du die Boxen?

Am Abend vorher. Das Gemüse liegt so zwar etwas länger geschnitten herum, aber es ist mir wichtig am Morgen nur noch meine Box aus dem Kühlschrank nehmen zu müssen – das ist aber auf jeden Fall Geschmackssache.

Kühlst du die Boxen den Vormittag über?

Meistens nicht, das heißt wenn ich morgens aus dem Haus gehe bleiben die Boxen bis mittags ungekühlt. Nachdem ich keine rohen Eier in meinem Essen verarbeite, mache ich mir darüber keine großen Gedanken. Nur manchmal, wenn ich eher leicht verderbliche Milchprodukte wie Joghurt oder Feta dabei habe, stelle ich die Box im Büro wieder in den Kühlschrank. Aber da mein Mittagessen meistens vegan ist, ist das die Ausnahme.

Isst du die Sachen warm oder kalt?

Wir haben in der Arbeit eine Mikrowelle und teilweise wärme ich mein Essen damit auf. Das meiste schmeckt aber auch kalt sehr gut, ich mache das je nach Laune und natürlich Inhalt der Box. Tatsächlich überlege ich meistens schon beim Packen, ob ich etwas warm essen möchte, und verwende in diesem Fall keine meiner Edelstahldosen, denn die dürfen natürlich nicht in die Mikrowelle.

Isst du direkt aus der Box?

Meistens ja. Im Büro haben wir aber auch Geschirr und manchmal richte ich mir mein Essen darin an, vor allem wenn ich Salat im Glas oder Suppen dabei habe.

Wie kommst du auf die Ideen was du in deine Box packst?

Ich spicke bei anderen! Zum Beispiel auf Instagram bei Leckerbox, wos_zum_essn, gemueseliebelei, makebentonotwar oder windyberg.

Merken

Teilen via Share on FacebookTweet about this on TwitterPin on Pinterest

6 Kommenare zu “Mittag fürs Büro

  1. Hallo Carla! Ich bin gerade über deinen Kommentar auf meinem Blog hier auf deinem gelandet und finde ihn auch riichtig klasse! Essen fotografieren kann ich ja so gar nicht, und auch bei der Zubereitung mangelt es mir oft an Ideenreichtum, um ehrlich zu sein :D Bei mir liegt auch schon seit Ewigkeiten eine BentoBox in der Schublade. Jetzt bin ich wieder richtig motiviert, mir auch endlich mal was “Richtiges” für Mittags in die Uni und ins Büro mitzunehmen :)

    1. Lieben Dank, freut mich sehr, dass es dir hier gefällt :) Motivation ist super! Du kannst dir zum Essen mitnehmen ja auch erst mal nur einen Tag in der Woche vornehmen, das war für mich ein guter Einstieg. Es wurde dann irgenwie immer mehr und hat sich ein bisschen verselbstständigt – also, vielleicht als kleiner Disclaimer: Es kann süchtig machen. Du bist gewarnt worden… ;)
      Liebe Grüße
      Carla

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

Du kannst folgende HTML-Tags verwenden: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong> </div>